Themen vorschlagen

Welche Themen sollen auf der nächsten Versammlung aller Studierenden behandelt werden? Deine Ideen kannst du dem  Arbeitskreis Versammlung aller Studierenden  mitteilen, der sie dann bei der nächsten Versammlung aller Studierenden berücksichtigt.

Hier unter dieser Seite findet ihr die vorgeschlagenen Themen vergangener Semester.

Der Arbeitskreis Versammlung aller Studierenden der Studierendenvertretung wird bei seinen Treffen  eine Tagesordnung für die VaS ausarbeiten. Sobald diese feststeht, wird der Arbeitskreis dafür sorgen, dass die darin enthaltenen Themen inhaltlich vorbereitet werden.

22 Kommentare zu Themen vorschlagen

  1. Ates sagt:

    Ich beginne evtl. mal.
    Ganz wichtig für mich wäre die Überlegung, wie Studierende für Hochschulpolitik aktiviert werden könnten, wie sie an der Uni aktiv werden. Helfe auch bei der Ausarbeitung des Themas. Irgendwie ist das Thema auch weitreichender, ein wenig gehts darum: Wieso machen die Leut nix u beschweren sich saugern. Dann: Wie kann ich was machen?

    Ates

  2. Johannes Jordan sagt:

    Hallo,

    ich würde gerne für fünf Minuten (aber auch nicht mehr) über das neue Logo der FAU sprechen, inwieweit und wieso dabei die Studierenden übergangen wurden und wie man seine Meinung dazu ausdrücken kann (Failshop).

    Ein anderes Thema, das ich sehr wichtig finde, ist dass die HSL immer noch das ZSG ignoriert, um unliebsame und der Lehre ferne Ausgaben zu tätigen. Hierzu sollte man länger reden, denn hier besteht (immer noch) Handlungsbedarf.

    Johannes

  3. Max sagt:

    Ich stimme Johannes absolut zu. Das Logo und die unbefriedigende Lage mit dem ZSG sind wichtige Punkte. Das geht ja auch beides in die Richtung, dass die UL die Meinung der Studierenden ignoriert bzw. überhört.

  4. Anne sagt:

    Viel wichtiger als das Uni-Logo!
    Was kann man gegen die schreckliche Parkplatzsituation am Südgelände machen?
    Zum WS kommt ein noch größerer Ansturm und bereits jetzt ist es unmöglich einen Parkplatz nach 8:15 Uhr zu ergattern!
    Wie können die Studierenden hierauf Einfluss nehmen?

  5. E.T. sagt:

    Vielleicht sollte auch mal besprochen werden, inwiefern die sogenannte StuVe eine Daseinsberechtigung hat, wenn sich sowieso nahezu keiner für Hochschulpolitik interessiert – vielleicht auch weil neben der linken Meinungsdiktatur kaum abweichende Meinungen gehört werden?

  6. alias sagt:

    Hi,
    schreibe gerade meine Abschlussarbeit und muss mit bedauern feststellen, dass die Ausstattung der Bibliothek im Bereich BWL sehr schlecht ist. Musste auf die Universitäten meiner Geschwister zurückgreifen, um eine gründliche Literaturrecherche zu ermöglichen bzw. diese kostengünstig zu realisieren. Es kann doch nicht sein, dass eine Universität an der Literatur spart!!!

  7. Johannes sagt:

    In Sachen Uni-Logo würde mich vor allem interessieren, wieso man auf einmal ein neues (für teures Geld) anschaffen musste – und warum die Studenten keinen Einfluss auf die Auswahl des Logos hatten.

    Eine andere Sache wurde hier noch nicht genannt, und zwar der neue „all in one“-Studentenausweis, den wir ja angeblich endlich ab nächstem Semester erhalten sollen. Die Informationspolitik seitens der Uni ist da ja bisher eher dürftig. Eine Frage wäre z.B. auch, ob und wie noch vorhandenes Mensa- oder Kopierkartenguthaben auf die neue Chipkarte übertragen werden kann.

  8. Flo sagt:

    Interessent wäre es auch noch, über das Semesterticket zu diskutieren. Was der aktuelle Stand ist und wie es weitergeht.

  9. Tasi sagt:

    Ich möchte mich Flo anschließen und das Thema Semesterticket deutlich betonen. Es kann nicht sein, dass bei diesen extrem hohen Preisen (Erlangen-Nürnberg 177,10€ im SoSe) nicht einmal die Vorlesungsfreie Zeit mit inbegriffen ist. Unsere Klausurenzeit aber noch weit (ca. vier Wochen) in diese hineinreicht. Allein für die Hin- und Rückfahrt zu den Klausuren gebe ich jedes Semester noch einmal ca. 30€ extra aus, Treffen mit Lerngruppen oder Bib Recherche mal ganz außen vor gelassen. In anderen Städten wie z.B. Berlin, Dresden oder Cottbus bekommt man das Semesterticket für ca. 150€, aber für volle 6 Monate also inklusive der Semesterferien.

  10. Maureen sagt:

    Parkplätze! Bitteeeeeee!

    Ich stimme Anne absolut zu. Die Parkplatzsituation an der Uni -auch und speziell an der Philfak- ist für Studenten nicht hinzunehmen. Sie war schon immer extrem schlecht, nur seit diesem Semester wurden aufgrund von Anwohnerbeschwerden(Auskunft einer Politesse, die mir gerade mal wieder einen Strafzettel ausgeschrieben hatte) die wenigen kostenlosen Parkplätze in der Hindenburgstrasse und Richtung „Berg“ nun auch zu „studentemfreien Terrain“ erklärt. Das bedeutet, dass allen Studenten eine Reihe vor (Bismarckstr) und eine Reihe hinter (Kochstr) der PhilFak zur Verfügung steht. Das ist viiiiiel zu wenig! Außerdem finde ich es auch nicht in Ordnung bzw studentenunfreundlich, für diese legalen Parkplätze als Student-denn wer parkt sonst davor?-bezahlen zu müssen. Und die ständigen Aufschreiber nerven auch!! Also: Her mit einer Lösung-evtl extra Parkplätze in diversen Höfen, von mir aus die gerne mit kleinem Semesterbeitrag. An der WiSo in Nbg gibt es ein ganzes Parkhaus für Studenten! Ich würde mich ja auch gerne auf´s Fahrrad schwingen, zumindest im SS ;-)-aber dafür wohne ich leider zu weit entfernt.

  11. Antwort zu Alias sagt:

    Du kannst die Bibliothek bitten konkrete Bücher in den Bestand aufzunehmen. Dafür gibt es häufig entsprechendes Kontingent an — Autsch! — Studiengebühren. Das geht ziemlich fix.
    Außerdem kann man sich Bücher aller Zweigstellen und per Fernleihe von allen staatlichen (Universitäts-)Bibliotheken in Bayern besorgen. Kann mir dein Problem nicht wirklich vorstellen, immerhin sind das über 20 Millionen Titel.

  12. Antwort zu Anne sagt:

    Stimmt momentan einfach nicht. Ich habe dort bisher immer einen Parkplatz gefunden: 08:00 Uhr, 10:15 Uhr, und 12:00 Uhr, das ganze Semester über. Man muss eben auch mal die Martens-, Cauer- und Haberstraße langfahren, und fünf Minütchen suchen. Das ist nun aber wirklich nicht schlimm. Ein weiteres Parkdeck wird auch schon gebaut und die ein oder andere Fahrgemeinschaft würde das „Problem“ sicher noch weiter entschärfen.

    Kritisch wird’s aber bei noch mehr Studenten und Mitarbeitern, sobald also auch die Neubauten fertig sind und die Innenstadt- und Tennelohe-Exklaven wieder am Südgelände angesiedelt werden. Da stimme ich zu.

  13. Rainer Müller Rainer Müller sagt:

    @Johannes: Über die Karte für Alles hatte ich bereits auf der letzten Versammlung aller Studierenden berichtet. Die Folien des Vortrags stehen auch online zur Verfügung.

    Das Guthaben der Mensakarte wird sich auf jeden Fall von der alten auf die neue Karte übertragen lassen, indem man den dafür vorgesehenen Automaten benutzt. Bei der Kopierkarte ist das schwieriger, da dort durch die Zusammenlegung die Abrechnung zukünftig über das Studentenwerk erfolgen muss.

  14. Antowrt zu Tasi sagt:

    Das Semesterticket ist Sache der VAG/des VGN oder der Städte Erlangen/Nürnberg, nicht der Uni.
    Wenn du ein auf Kosten des Steuerzahlers bzw. anderer Fahrgäste finanziertes Semesterticket willst, dann wende dich bitte an die Vertreter der Steuerzahler (Landesregierung, Stadträte) bzw. bitte die VAG, die Fahrpreise aller anderen Fahrgäste zu erhöhen, damit die Studenten günstiger oder umsonst mitfahren dürfen. Viel Erfolg.

  15. Sven Pfaller sagt:

    Ich möchte nur klarstellen, dass Themen nicht ausgeschlossen sind, weil sie z.B. schon auf der letzten Versammlung angesprochen wurden oder sie hier kontrovers diskutiert werden. Im Gegenteil, wenn ein Thema ein weiteres mal gefordert wird scheint es ja noch Informationsbedarf, und wenn es hier besprochen wird auch noch Diskussionsbedarf zu geben. Voraussichtlich werden die Themen am nächsten Treffen (Donnerstag) festgelegt. Das Treffen ist für jeden offen.

  16. Vergleicher sagt:

    @Antowrt:

    Anderswo geht das doch auch:
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Semesterticket#Hochschulstandorte_mit_Semestertickets
    100€ reichen beispielsweise um sechs Monate lang von Saarbrücken bis Würzburg, von Frankfurt bis Karlsruhe kreuz und quer nach Belieben mit Bus und Bahn fahren zu können (ausgenommen IC/ICE). Das sind Sechzehn Euro pro Monat. Nimmt man für Erlangen-Führt-Nürnberg einmal immerhin die Hälfte dessen an, dann ist das weniger als man nach Hartz-IV-Regelsatz pro Monat für ÖPNV zur Verfügung hat. Ein Betrag, den jeder Student sicher zahlen können würde.

  17. Vergleicher sagt:

    Nachtrag: Man sieht das ganz hübsch hier:
    http://www.vrn.de/imperia/md/content/fahrausweise/vrn_karte_pfadtypo_4c_low.pdf
    Das erstreckt sich durch vier Bundesländer. Nur damit mal gezeigt ist, das ein Semesterticket für die drei Städtchen hier absolut kein Problem wäre. Und zwar völlig ohne solchen Hirnfick wie „nur am Wochenende“ oder „nur von 20:00 bis 08:00“, der hier ständig diskutiert wird.

  18. M.S. sagt:

    Dann studiert doch an einer Uni, wo ihr das Semesterticket geschenkt bekommt, anstatt euch hier so dermaßen aufzuregen. Ich denke nicht, dass man als Student erwarten kann, alles für lau zu bekommen. Andere Menschen müssen für ihre Tickets noch wesentlich mehr bezahlen als wir für das Semesterticket…

  19. @ Anne und Maureen und alle, die über die Parkplatzsituation an der FAU sprechen möchten:

    Da das Thema leider nur einen relativ kleinen Teil der Studierenden betrifft und die Dauer der Vollversammlung sehr begrenzt ist, können wir die Parkplatzsituation leider nicht als Hauptthema der Vollversammlung aufnehmen. Allerdings gibt es die Möglichkeit, dass wir allen Interessierten im Anschluss an die Vollversammlung beim gemeinsamen Grillen einen Tisch zur Verfügung stellen, wo darüber diskutiert werden kann, was man zur Entschärfung der Situation unternehmen könnte. Natürlich wird während der Versammlung angekündigt, wo genau sich die Gruppe zur Parkplatzsituation im Anschluss trifft. Neben dem Tisch für die Parkplatzproblematik ist außerdem geplant weitere „Thementische“ anzubieten, wo sich auch nach der Vollversammlung ausgetauscht werden kann.

    Wir hoffen, euch damit weiterhelfen zu können. Weitere Anregungen gerne hier oder beim nächsten Treffen des AKs Vollversammlung am kommenden Donnerstag um 19:00 im Sprecherratsgebäude (Turnstraße 7, Erlangen)!

  20. Lea-Sophie sagt:

    Hochschulstruktur
    Angesichts der jährlich ins Haus stehenden Hochschulwahlen, die sich mehr und mehr zu einer Farce entwickelt haben, sollte darüber nachgedacht werden wie wir, (die 20% Wahlbereiten dieser Universität) in Zukunft vor haben mit diesem Ereignis umzugehen. Ich kann die Resignation der restlichen 80%, die sich den Gang zur Urne (häufig auch als „Mülltonne“ bezieichnet) sparen, zu tiefst nachempfinden, obwohl ich jedes Jahr brav mein Kreuzchen mache. Das universitäre Wahlsystem ist nicht nur komplex, es ist, wie wir zu letzt bei den Präsidentschaftwahlen sehen konnten, auch schlichtweg undemokratisch. Mit 28 735 Immatrikulierten stellen die Studierenden immer noch die größte Interessengruppe dieser Universität. 1 Student konnte damals die einzige Gegenstimme zu der Wiederwahl Grüskes abgeben. Ich frage mich, wie eine ernstzunehmende Institution in einem demokratischen Land es einfach hinnehmen kann, dass die Mehrheit der ihr Angehörigen die Führung in Person des Präsidenten, nicht unterstützt?! Eine Universität ist entgegengesetzt zu dem, was die betriebswirtschaftliche Ideologie des Präsidenten Grüske suggeriert, KEIN Unternehmen. Grüske gehört diese Uni nicht und wir sind nicht seine Untergebenen oder Angestellten oder viel schlimmer noch wie er uns in punkto der Studiengebüren glauben machen mag, Investoren.
    Es kann nicht sein, dass wir uns mit einer Alibivertretung, die sich zudem in großen Teilen erschreckend unpolitsch zeigt, abspeisen lassen. Diese Universität kann wie jede andere Hochschule auch nur durch ihre Studierenden leben. Aber unsere Vertretung hat kaum Einfluss auf die wichtigen Entscheidungen. Das hat sich auch seit der Besetzung im Winter 2009 nicht geändert. Jeder Investor, dem sein Geld lieb und teuer ist, würde bei solch grenzwertigen Entwicklungen und gleichzeitiger geringer Einflussnahme seine Ratenzahlungen einstellen. Daher möchte ich an dieser Stelle ein einfaches demokratisches Mittel, das mir als nachhaltig wirkendes Handlungsinstrument erscheint, vorschlagen: Der Boykott und zwar in zweifacher Ausführung: So lange der demokratische Missstand dieser Hochschule, weder durch interne Regelung noch durch eine Veränderung des Artikels 52 des bayerischen Hochschulgesetzes behoben werden kann, müssen wir uns weigern diesen Verhältnissen durch die Zahlung von Studiengebüren sowie durch die Beteiligung an der Wahl zu zu stimmen. So lange in den Gremien des Fakultäts- und Hochschulrates wie des Senats keine zahlenmäßig und stimmberechtigt angemessene Vertretung der Studierendenschaft möglich ist, müssen wir zeigen, dass wir uns an dieser Alibidemokratie unserer Hochschule nicht beteiligen. In der ersten Juliwoche werden wir zur scheinbaren Wahl gebeten und zur Kasse gezwungen. In der ersten Juliwoche haben wir alle die Möglichkeit uns diesem Missverhältnis zu verweigern. Was die Hochschulwahl betrifft haben sich bereits 80% aller Studierenden zum Boykott entschlossen. Wenn nur annähernd so viele sich einem Boykott der Gebüren anschließen, kann an dem bestehenden dringenden Handlungsbedarf nicht mehr vorbei geredet werden. Unser Leitspruch sollte lauten: Wir zahlen nicht für Eure Diktatur!
    Ein solches Vorhaben ist zwar ein Wettlauf gegen die Zeit, aber für einen Versuch Misstände zu bekämpfen kann es nie zu spät sein. Es geht nicht darum eine studentische Revolution aus dem Boden zu stampfen, die dann binnen kürzester Zeit wieder versandet. Es geht darum ein einen elementaren Schritt auf dem langen Weg der Demokratisierung zu gehen. Es geht um unser einfaches demokratisches Recht der Mitbestimmung der universitären Gremien. Solange zahlen und wählen wir nicht die undemokratische Struktur dieser Hochschule.

  21. Lukas Wilde sagt:

    Ich möchte mich meiner Vorrednerin in ihrem Statement uneingeschränkt anschließen:
    „So lange in den Gremien des Fakultäts- und Hochschulrates wie des Senats keine zahlenmäßig und stimmberechtigt angemessene Vertretung der Studierendenschaft möglich ist, müssen wir zeigen, dass wir uns an dieser Alibidemokratie unserer Hochschule nicht beteiligen. “

    Da ich mich aber nicht nur als Proteststudent sehe, der einfach Nichts tut, möchte ich einen produktiven Lösungsweg in den Diskurs tragen, der tatsächlich etwas bewirken könnte:

    Anstatt dieses Jahr gar nicht zu wählen, oder aber einen Vertreter zu wählen der dann aufgrund zahlenmäßiger Realsatire in der derzeitigen Gremien-Situation gar nichts entscheiden kann, möchte ich meine Stimme demjenigen Kandidaten zusichern, der jede seiner Amtshandlungen und Teilnahmepflichten in einem bunten Clowns-Kostüm zu bestreiten gelobt. Ich möchte im Hochschulrat neben den externen Mitgliedern, Herrn Grüske und den fünf Professoren meinen stimmberechtigten Studentenclown wissen, der über ein volles Jahr hinweg nicht vollständig ignoriert werden kann, der aber auf JEDE Frage, die an ihn gerichtet wird stets nur auf seine rote, trötenden Gumminase trötet. Auf die Frage, ob dies als Enthaltung zu werten sei, wird er wiederum nur tröten. Da ein gewisses Procedere eingehalten werden muss, muss mein Clown jedes Mal, wieder und wieder, diese Frage gestellt bekommen, gelegentlich kann er – kurz bevor die externen Mitglieder, die 5 Professoren und Herr Grüske sich vollständig daran gewöhnt haben – sich auch selbst eine Ohrfeige versetzen und leise kichern.

    Man könnte das natürlich als einen blöden Witz abtun.
    Ich bin mir aber relativ sicher, dass mein studentischer Clowns-Vertreter mehr politische Gewalt ausübt als zehn Jahre „interessierte Beiträge von engagierten Studenten“, die in Anzug und Krawatte ernst genommen werden wollen, in einer Veranstaltung in der sie dies schon institutionell nicht sein sollen.

    TRÖÖÖT.

  22. Sirty sagt:

    Ich würde mir wünschen, die Thematik mit dem Zweitfach der WiPädler im speziellen die Abschaffung des Zweitfaches Geschichte & ob wir die Studierenden vll nach Erlangen oder an die EWF können um die benötigten Scheine zu erlangen.

    Da entscheidet man sich aufgrund der Fächerkombination für den Universitätsstandort Nürnberg & dann wird die Kombination so leichtfertig abgeschafft.

    Diese Kombination war ein klarer Vorteil gegenüber anderen Universitäten, meine Frage was bleibt jetzt noch ???

    DIe eine Million Überschuss an Semestergebühren, aber das ist ein anderes Thema.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.